WingTsun und Selbstverteidigung in Rastatt

Was ist WingTsun?

 

Die Kampfkunst WingTsun

WingTsun, kurz WT, stammt aus China und wird als „weiche“ Kampfkunst bezeichnet. Vor über 250 Jahren von einer Frau entwickelt, ist die Grundidee des WingTsun bis heute die gleiche geblieben:

„Intelligente Technik besiegt die rohe Kraft!“

Im WingTsun bedarf es also nicht Kraft oder Akrobatik, um den Gegner zu besiegen, vielmehr nutzt man die Kraft des Angreifers und lenkt sie gegen ihn. Somit kann WingTsun praktisch von jedem Menschen, egal welchen Alters, erlernt werden.

Im Mittelpunkt steht eine einmalige und facettenreiche Technik, die durch konzentriertes Üben und bewusstes „Sich-Einlassen“ erlernt werden kann. Fließende Bewegungen und plötzliche Schnelligkeit gehen in einem systematischen und koordinierten Bewegungsablauf ineinander über.

Das systematische Erlernen von WingTsun steigert die körperliche und geistige Flexibilität und fördert zugleich die Wahrnehmungsfähigkeit.

Die vier Grundprinzipien des WT

WingTsun beruht nicht auf einer Ansammlung von „Tricks“, sondern besteht aus Prinzipien. Diese Prinzipien sind so konzipiert, dass die schnellsten, kürzesten und logischsten Bewegungen genutzt werden. Die vier Grundprinzipien lauten:

  1. Ist der Weg frei, Stoß vor!
  2. Wenn der Weg nicht frei ist, bleib kleben!
  3. Wenn die Kraft des Gegners größer ist, gib nach!
  4. Zieht der Gegner sich zurück, folge!

Die Kampfkunst wird somit nicht auf vorgefertigte Bewegungsabläufe eingeschränkt, sondern passt sich wie Wasser der gegebenen Situation an.

BlitzDefence: Die Selbstverteidigungsstrategie von WingTsun


Was ist BlitzDefence?

BlitzDefence ist die erste ganzheitliche Selbstverteidigung für Frauen und Männer. Als erstes Konzept berücksichtigt es dabei die unterschiedlichen Bedürfnisse der weiblichen und männlichen Kursteilnehmer.

Da die Situationen zur Verteidigung für Frauen und Männer zumeist grundverschieden sind, bietet Blitzdefence für jeden die passende Strategie und bleibt dabei trotzdem der Philosophie treu, gefährliche Situationen zu vermeiden und Auseinandersetzungen möglichst gewaltfrei zu beenden.

Einer der wesentlichsten Unterschiede zwischen der Selbstverteidigung für Frauen und Männer ist der potentielle Angreifer. Ist dies bei Frauen zu über 75% ein Täter aus dem Bekanntenkreis, geht die Bedrohung bei Männern zumeist von einem Unbekannten aus.


Selbstverteidigung im Alltag

Sie freuen sich, endlich mal wieder mit guten Freunden zusammen auszugehen. Sie trinken und lachen zusammen. Fröhlich schauen Sie sich um. Ihr Blick trifft einen Unbekannten. Sie schauen eine Sekunde zulange hin, und als Sie sich bereits wieder Ihren Bekannten zugewendet haben, rempelt der Fremde Sie an: „Ey, was glotzt du so, hast du ein Problem?“

Kennen Sie diese Situation? Natürlich kann sie auch anders ablaufen.

Egal ob der angetrunkene Fußballfan, dessen Mannschaft verloren hat, oder der Straßenschläger, der ein Opfer sucht, um seine Unzufriedenheit an anderen auszulassen, Gewalt zwischen Männern läuft nach einem bestimmten Schema ab.

Vor dem eigentlichen körperlichen Kampf beschimpft der Aggressor sein Opfer. Er testet an, wer Widerstand leistet und wer nicht. Er will keinen fairen Kampf, sondern schlägt unvermittelt, vielleicht mitten im Gespräch zu.

Um solch gefährliche Situationen im Ansatz zu erkennen und zu entschärfen, setzen Sie im Blitzdefence gezielt Mittel zur Konfliktlösung ein und versuchen eine körperliche Auseinandersetzung zu vermeiden. Erst wenn der Angreifer sich nicht beruhigen lässt, wenden Sie Kampftechniken an, um ihn außer Gefecht zu setzen.

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felix

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